Denken statt downloaden!

In Organisationen beklagen sich Führungskräfte über die Ideenlosigkeit der Mitarbeiter. Gleichzeitig ziehen Mitarbeiter ihre Potenziale aus der Organisation ab, weil sie diese dort nicht entfalten können.

Es wird nicht mehr zugehört, nicht mehr nachgedacht, sondern vorhandenes Wissen wird ständig wiederholt (downgeloadet). Alle sprechen darüber, was bereits jeder weiß. Positionen werden verteidigt. Offenes gemeinsames Denken? Fehlanzeige!

Gleichzeitig steigen die Herausforderungen in der Organisation, das jeweilige Umfeld wird komplexer. Alt-Bekannte Lösungsmuster greifen nicht mehr. Ein situatives Ausprobieren von neuen Wegen ist zeitlich und finanziell ein großes Risiko. Die einsame Entscheidung einer Führungskraft nutzt das Potenzial der Kollegen in keinster Weise und stößt viele in der Organisation vor den Kopf.

Es braucht Denkräume, die das gemeinsame Denken von vielen ermöglichen. Gemeinsame Denkräume fördern neue Einsichten, ermöglichen Verständnis, stiften Sinn, entfalten Kreativität und lösen Begeisterung aus. Gemeinsame Denkräume führen zu gemeinsamen Entscheidungen und erhöhen die Schlagkraft in der Umsetzung.

  • Erfahren Sie in diesem Workshop, was uns am gemeinsamen Denken hindert
  • Nehmen Sie Impulse mit, wie Sie gemeinsame Denkräume in der Praxis gestalten können
  • Erleben Sie selbst einen offenen gemeinsamen Denkraum
Ulrich Balde
Ulrich Balde, Dart-Consulting

Interview Thomas Rehehäuser mit Ulrich Balde,
Initiator des Führungskongress Rhein-Neckar 2018

Ulrich Balde (UB): Warum beschäftigen Sie sich mit dem Thema “Denken statt downloaden!”? Wie hängt das mit Ihrer Vita zusammen?

Thomas Rehehäuser (TR): Das Thema “Denken” beschäftigt mich seit der Schulzeit. Ein Klassenlehrer in der sechsten Klasse bemerkte auf einem Elternabend: “Mit Thomas darf ich keine Diskussion anfangen, er hat einen kritischen Geist und nimmt nichts als gegeben hin.”

Diese Einstellung prägt meinen Lebensweg. Als Mitarbeiter und Führungskraft hinterfragte ich den Status quo. Manchmal unbequem und oft hartnäckig brachte ich neue Sichtweisen ein. Dabei merkte ich, dass anders zu denken zwar offiziell gewollt – inoffiziell jedoch selten beliebt war. In Stellenausschreibungen und Vorstellungen gefordert, in der Praxis unerwünscht!

Deshalb förderte ich als Führungskraft das kritische Denken. Am Anfang verharrten viele in ihren Routinen. Sie wiederholten ihre Erfahrungen. Es wurde downgeloadet. Nach und nach brachen diese Gewohnheiten auf. Die neue Denkweise führte zu höherer Motivation und Begeisterung. Mitarbeiter übernahmen wieder mehr Verantwortung.
Dabei erkannte ich die Bedeutung der positiven Denk-Umgebung. Mich leitet die Frage: “Was braucht es, damit Menschen ins Denken kommen können?”

UB: Was gefällt Ihnen am Führungskongress und warum nehmen Sie als Referent teil? Was hat Sie überzeugt? Was erwarten Sie?

TR: Die Wiederholung alter Routinen und langjähriger Denkweisen war in der Vergangenheit ein Erfolgsfaktor. Für die Zukunft stellt es eine Gefahr dar. Um innovative Produkte erfolgreich auf den Markt zu bringen, braucht es neue Denk-Räume. Wir haben in der Schule und im Studium nicht gelernt, diese wichtigen Denk-Qualitäten zu erkennen und zu gestalten. Wettbewerb zieht sich durch den Bildungsweg und beherrscht den beruflichen Alltag. Anpassung an das alte Denk-System war bisher ein Erfolgsgarant. Ich freue mich auf das gemeinsame Erörtern dieses Themas mit Entscheidern und Führungskräften. Im Dialog miteinander zu denken. Neue Einsichten zu erlangen. Die Welt aus anderen Augen zu erleben.

Deshalb bin ich voller Vorfreude auf den Austausch zum Thema “Denken statt downloaden!”. Ich bin gespannt auf kritische Meinungen, andere Ansichten, kontroverse und konstruktive Dialoge. Ich freue mich auf die Vielfalt der Menschen auf dem Führungskongress Rhein-Neckar 2018.

UB: Sie befassen sich seit vielen Jahren mit dem Thema “Denken statt downloaden!”: Welche Botschaften liegen Ihnen als Experte dafür besonders am Herzen? Was werden die Kongressteilnehmer aus Ihrem Workshop mitnehmen? Was dürfen die Teilnehmenden erwarten?

TR: Denken ist keine On/Off-Eigenschaft – nach dem Motto: Entweder jemand kann denken, oder er kann es nicht. Gutes Denken hängt wesentlich von der Umgebung ab, in dem es stattfindet. Diese Umgebung verantworten die Führungskräfte. Worauf zu achten ist, welche Fehler vermeidbar sind, dazu gebe ich Beispiele, Hinweise und Tipps.

UB: Was wünschen Sie sich vom Führungskongress?

TR: Ich wünsche mir gemeinsame Denkräume, um die Kraft gemeinsamen Denkens mit anderen zu teilen. Wenn wir gemeinsam denken, gewinnt jeder!

Seien Sie mit dabei!

Werden Sie von “Denken statt downloaden!”. Erleben Sie den gemeinsamen Denkraum und gewinnen sie neue Ansichten, Einsichten und Erkenntnisse.

Ich freue mich auf Sie!

Führungskongress Rhein-Neckar 2018
Denken statt downloaden

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