›prinzip wirksamkeit‹

Unsere Werte und Annahmen

Wir arbeiten mit Komplexität und Dynamik

Wir leben in einer komplexen und dynamischen Welt. Komplex bedeutet, dass wir die Folgen unseres Handeln nicht bestimmen können. Dynamisch bedeutet, dass sich unsere Welt und deren Wirkzusammenhänge mit hoher Geschwindigkeit verändern.

Um wirksam in unserer komplexen und dynamischen Welt zu agieren, braucht es die Komplexität und Dynamik von mehreren Menschen, die in einer Gruppe zusammenarbeiten.

Wir machen uns überflüssig

Durch unser Handeln möchte wir die Kompetenz des Kundensystems (z. B. Konfliktlösungskomptenz, Problemlösungskompetenz, …) anregen, stimulieren, erhöhen. So dass sich Individuen neue Sichtweisen, Fähigkeiten, Kompetenzen aneignen können. Unser Ziel ist es, uns im Kundensystem überflüssig zu machen.

Wir achten auf die Wirksamkeit unserer Arbeit

Methoden und Tools sind Teil unseres Wissen. Gleichzeitig wissen wir um die Beschränktheit von Methoden, Tools und Musterlösungen. Wir lassen uns in einem offenen, konstruktiven Prozess von unserer Erfahrung, unserer Intuition und unserer Achtsamkeit inspirieren. In diesem Sinne zählt nicht die erfolgreiche Anwendung einer Methode, sondern die Wirksamkeit unserer Arbeit.

Welche Tools unser Handeln leiten, erfahren Sie hier.

Wir nutzen das Situationspotenzial

Wir nutzen das Situationspotenzial, um einen Möglichkeitsraum zu eröffnen, der die Wirksamkeit einer Gruppe und der Individuen erhöht. Dabei glauben wir nicht an lineare Planbarkeit solcher Prozesse, sondern an einen arabesken Erkundungsprozess. Dieser Erkundungsprozess ist seinerseits eine wesentliche Voraussetzung für die Identifikation mit einer Gruppe.

Wir integrieren paradoxe Bedürfnisse

Alle Menschen sehen sich nach Autonomie, Verbundenheit, Beständigkeit, Wandel, Respekt, Anerkennung, Akzeptanz, gesehen werden. Alle Menschen tragen das Paradoxe (z. B. Autonomie und Verbundenheit) in sich. Das Ziel ist nicht, diese Paradoxie aufzulösen, sondern diese zu bewusst zu integrieren.

Wir fördern eine gemeinsame Sprache

Unser Denken prägt unser Handeln. Unsere Sprache prägt unser Denken. Deshalb ist Voraussetzung für ein gemeinsames Verständnis ein gemeinsames Sprachverständnis. Ohne gemeinsame Sprache, gibt es keine gemeinsame Vorgehensweise (sondern laufend Überraschungen auf dem "gemeinsamen" Weg). Basis für eine gemeinsame Sprache sind Zuhören können, Begrifflichkeiten vereinheitlichen und Stille.

Wir arbeiten auf Augenhöhe

Transparenz, Offenheit und Augenhöhe zwischen den Beteiligten sind elementare Voraussetzungen für einen wirksamen Prozess. Augenhöhe zwischen allen Beteiligten ermöglicht wirkliche Begegnung und erhöht damit das Potenzial einer Gruppe.

Kontaktaufnahme

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